Die Morgengabe

Die Morgengabe - Das Geschenk an die Braut
Schmuck für eine der schönsten Gelegenheiten im Leben. Die Morgengabe ist das besondere Geschenk an die Braut und das erste welches Ihr als Ehefrau überreicht werden darf. 

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Ein schönes Geschenk in Form eines Ringes, einer Kette oder eines Armbandes gekauft zu haben, ist nur die halbe Miete. Die Überreichung des Geschenkes spielt eine große Rolle – das Setting, die Art und Weise, die Form. Wie also der oder dem Liebsten das Geschenk überreichen?

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Die Morgengabe

Morgengabe - Herkunft und Tradition
Die Morgengabe hat eine lange Tradition. Sie sollte früher zur Absicherung der Frau dienen, falls ihrem Mann etwas zustoßen sollte. Es war oft Geld, Land oder wertvoller Schmuck. Die Morgengabe gehörte nur ihr und wurde nicht dem Vermögen des Mannes zugerechnet bzw. von der Mitgift abgezogen, die die Frau in die Ehe mitbringen musste. Dieses noch bis vor nicht allzu langer Zeit im traditionellen deutschen und österreichischen Recht verankerte Recht gilt noch heute in vielen Teilen der Welt und hat bis heute noch eine große Bedeutung. Viele Traditionen rund um die Eheschließung haben sich erhalten und werden gerne von den Brautleuten weitergeführt. Die Braut wird entführt, der Brautstrauß wird geworfen, der Brautwalzer getanzt usw. Einer diese schönsten Bräuche ist das Überreichen der Morgengabe. Der Ehemann überreicht dabei seiner frisch angetrauten Frau ein Geschenk, das sie immer an den besonderen Tag der Hochzeit erinnern soll. Traditionell handelt es sich dabei um ein Schmuckstück, ein Armband, Ohrringe, eine Kette oder den sehr beliebten Vorsteckring, der perfekt zum Trauring passt. Traditionell übergibt der Mann das Geschenk nach der Hochzeitsnacht oder versteckt es sogar unter dem Kopfkissen. Hier ist besonderer Ideenreichtum gefragt. Nach dem Heiratsantrag ist dies einer der besonderen Momente, der dem frisch gebackenen Ehemann noch einmal ein Stück Kreativität abverlangt.
Manche möchten aber, dass das Schmuckstück bei der Hochzeit getragen wird, und schenken es als Zeichen der Vorfreude auf das Hochzeitsfest schon vorher. Um eine unliebsame Überraschung zu vermeiden, sollte der Kauf für den Hochzeitsschmuck nicht ganz geheim erfolgen sondern vorher abgesprochen oder zumindest ausgelotet werden. Auch wenn die Frau noch viele Schmuckstücke bekommen wird, die Morgengabe wird immer einen besonderen Platz in ihrem Herzen haben. Heute ist es auch oft so, dass die Frau den Mann mit einem besonderen Geschenk überraschen möchte. Ein gern genommenes Geschenk für diesen Anlass ist beispielsweise eine Uhr, die mit einer persönlichen Gravur versehen ist.

Der Verlobungsring

Verlobungsring - Heiratsantrag mit einem Diamantring Noch weit bevor die Morgengabe oder die Trauringe ausgesucht werden gilt es einen wichtigen Verbündeten im Werben um seine zukünftige Braut zu haben: Den Verlobungsring. "Willst du mich heiraten?" Wenn die Frage aller Fragen ansteht und mit einem strahlenden "Ja" beantwortet wird, ist es der Diamantring für die Hand der Verlobten der dieses Versprechen besiegelt. Der kostbare Diamant ist ein echtes Juwel mit beständigem Wert. Der Verlobungsring mit einem Diamanten ist das sichtbare Zeichen für die Beständigkeit der Liebe zwischen den Verlobten und späteren Eheleuten. Ein Diamant-Verlobungsring ist neben seiner Funktion als Vorbote der anstehenden Hochzeit außerdem auch ein wunderbares Geschenk an die Braut, das diese immer in Eheren halten wird. Er wird stolz getragen und im Freundeskreis hergezeigt. Oft wird er dann später zum Trauring getragen werden. Als Diamantring zur Verlobung wird sehr oft ein Solitärring gewählt. Klassisch ist ein goldener oder weißgoldener Ring mit einem einzelnen Diamanten, der durch Krappenfassung Licht von allen Seiten bekommt und daher ganz besonders leuchtet und ein außergewöhnliches Feuer hat. Die Fassungen können natürlich auch aus Rotgold oder Platin sein. Je nach Vorliebe der zukünftigen Trägerin. Der Verlobungsring sollte darüber hinaus auch mit vorhandenem und zukünftigem Schmuck harmonieren. Auf manchen Verlobungsringen glitzern und funkeln auch mehrere Diamanten. Juwelier wie Goldhaupt haben sich auf Verlobungs- und Eheringe spezialisiert und bieten eine breite Palette von Modellen an. Auf welche Art und Ausführung des Diamantringes auch immer die Wahl fällt, er ist ein Schmuckstück, das zeigt, es gibt einen geliebten Menschen, zu dem man gehört, mit dem man sein weiteres Leben teilen will. Eine Verlobung, früher auch Verlöbnis genannt, ist das Versprechen zweier Liebender, ihr weiteres Leben gemeinsam zu verbringen, entweder in einer Ehe oder einer Lebenspartnerschaft. Früher war es üblich, nach der Verlobung innerhalb eines Jahres zu heiraten. Das wird heute nicht mehr so eng gesehen, und die Verlobungszeit dauert manchmal länger. Der Heiratsantrag beziehungsweise die Verlobung ist in den meisten Ländern nicht bindend und verpflichtend, nicht einklagbar, und kann gelöst werden. Auch wenn ein Diamantring zur Verlobung wertvoll ist, muss er nicht unbezahlbar und teuer sein. Es gibt auch wunderschöne Modelle in jeder Preisklasse.

Die Hochzeit

Die geschichtliche Entwicklung der Hochzeit von früher bis heute Heutzutage ist eine Hochzeit der schönste Tag im Leben eines Paares, denn sie ist das verbindliche Zeichen der Zusammengehörigkeit. Den zentralen Mittelpunkt bildet hierbei die Trauungszeremonie, weil jene die Liebe zweier Menschen rechtskräftig macht. Mit den Jahren hat sich der Brauch der Hochzeit immer mehr gewandelt. Wer es klassisch und traditionell liebt, findet daher inzwischen ebenso die passende Heirat wie moderne Paare mit einem Hang zum Unkonventionellen. Grundsätzlich sollte jede Hochzeit dem Geschmack der künftigen Eheleute entsprechen und deren persönliche Note tragen. Am Wichtigsten ist nämlich nicht die malerische Kulisse, vor der die Zeremonie stattfindet, sondern die entstehende Verbindung zweier Herzen. Diese Voraussetzung ist in der heutigen Zeit zu einer Selbstverständlichkeit geworden, doch nicht immer galt Liebe als Ursprung einer Hochzeit. Die Geschichte der Hochzeit Das Wort „Hochzeit“ stammt ursprünglich von dem Begriff „hohe Zeit“ ab, der zu früheren Zeiten für christliche Festlichkeiten genutzt wurde und sich über die Jahre entfremdete. Hochzeiten waren schon im Mittelalter bekannt, wenn auch nur als geheime Absprache, statt als formelle Angelegenheit. Liebe war hier selten der Anlass für eine Eheschließung, viel eher standen die Interessen der jeweiligen Sippen im Vordergrund. Bedingt durch die Reformation wurde dann eine Heirat in Verbindung mit einem Ehevertrag gesetzt und galt erst nach vollzogenem Beischlaf unter Zeugen, als gültig. In der Zeit zwischen 1489-1770 kam es vermehrt zu sogenannten Handschuhehen. Hierfür wurde ein Stellvertreter bestimmt, der bei der Eheschließung den Platz des Bräutigams einnahm. Diese Form der Heirat galt erst als rechtskräftig, wenn die körperliche Vereinigung stattgefunden hatte. Bestanden allerdings Zweifel an der Jungfräulichkeit der Braut, die im Kirchbuch speziell gekennzeichnet wurde, lief die Hochzeit heimlich ab, um keine Schande über die Familie zu bringen. Aufgrund der Modernisierung veränderte sich die Form der Heirat, wodurch das Standesamt als rechtliche Instanz für jede Trauung eingeführt wurde. Bereits 1792 folgte die erste obligatorische Zivileheschließung in Frankreich, welche von 1875-2008 auch in Deutschland vorherrschend war. Während des 2. Weltkrieges gab es dabei Ferntrauungen für die, bereits an die Front geschickten, Soldaten. Bis 1998 musste außerdem für jede Hochzeit ein Aufgebot bestellt werden, um eventuelle Probleme zu vermeiden. Diese Arbeit tätigt heute das Standesamt. Inzwischen hat sich die Emanzipation so weit durchgesetzt, dass Hochzeiten in vielen Formen, darunter standesamtlich, kirchlich oder freiweltlich-humanistisch für Paare verschiedenen Glaubens, möglich sind. Somit haben alle Hochzeiten, egal wie unterschiedlich sie sind, heute nur eines gemeinsam, sie werden aus Liebe geschlossen, der schönsten und wichtigsten Basis einer Ehe.

Standorte

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  Morgengabe Köln: Hohenzollernring 12, 50672 Köln Morgengabe Düsseldorf: Bismarckstr. 54a/Ecke Oststr., 40210 Düsseldorf Morgengabe Chemnitz: Bahnhofstraße 5, 09111 Chemnitz Oro Ferro Trauringe Berlin: Zimmerstrasse 27, 10969 Berlin-Mitte (am Checkpoint Charlie) Morgengabe Hamburg: Lilienstrasse 15, 20095 Hamburg Oro Ferro Trauringe Frankfurt:Walther-von-Cronberg-Platz 18, 60594 Frankfurt/Main Morgengabe Stuttgart: Calwer Str. 39, 70173 Stuttgart Morgengabe Hannover: Karmarschstrasse 44, 30159 Hannover Morgengabe Dortmund: Olpe 12, 44135 Dortmund Morgengabe Oberhausen: Elsässer Str. 26a, 46045 Oberhausen Morgengabe Aachen: Kleinmarschierstraße 11 - 15, 52062 Aachen Morgengabe München: Lindwurmstrasse 203, 80337 München Morgengabe Bonn: Oxfordstr. 9 (am Bertha-von-Suttner-Platz), 53111 Bonn Morgengabe Singen/ Schweiz: Hegaustrasse 12a, 78224 Singen (Hohentwiel)  

Morgengabe

Die Morgengabe ist eine wunderschöne Tradition auf welche sich jede Braut am ersten Tag Ihrer Ehe freuen darf. Welche Art von Schmuck der Mann genau schenken sollte ist nicht fest geschrieben. Wichtig ist es den Geschmack seiner Herzensdame zu treffen und etwas zu schenken was von Bestand ist.
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